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24-H-PLAYS
Aus Amerika stammt dieses auch in Deutschland nicht mehr unbekannte Theater-Konzept. In 24 Stunden entsteht ein Theaterabend: neu, schnell, engagiert.
Volle Konzentration und Einsatzbereitschaft aller Beteiligten ist Voraussetzung für das Gelingen eines solchen Projekts. Unserem Publikum bietet sich dabei die Gelegenheit, das Entstehen einer Theaterproduktion vom ersten Moment an hautnah mitzuerleben.
Die 24-h-plays von DRAMA KÖLN starten mit den Vorrundenbegegnungen der WM, die im Kölner Stadion ausgetragen werden. Am folgenden Abend haben beide Stücke Premiere – und man kann gespannt sein, was von den Begegnungen am Abend vorher Eingang in die Stücke gefunden hat...
DIE 24-h-PLAYS IM ABLAUF
1. Tag, 20:00 Uhr: START der 24-h-plays. Die Autoren treffen das Ensemble am heimlich besetzten Platz. Jedem Autor werden Schauspieler zugelost. Es darf getauscht werden.
1. Tag, 21:00 Uhr: Spielbeginn. Gemeinsam mit Autoren und Ensemble sehen die Zuschauer das Kölner Spiel.
1. Tag, 22:45 Uhr: Die Autoren verschwinden an einen konspirativen Ort und beginnen zu schreiben, eine ganze Nacht lang. Während dieser Zeit bleibt der Spielort geöffnet - für eine lange Zombie-Filmnacht aus Ghana, beispielsweise, Lesungen aus dem IKEA-Katalog, englisches Kampftrinken oder tschechische Spieleabende!
2. Tag, 8:00 Uhr: Abgabetermin für die Stücktexte. Regisseure und Schauspieler machen sich an die Arbeit. Und auch am Spielort geht es weiter: togoisch Frühstücken zur Musik französischer Glasbläser, ein Portugiesischkurs für Anfänger und angolanische Landeskunde für Fortgeschrittene.
2. Tag, 15:00 + 18:00 Uhr: Die Spiele der Weltmeisterschaft auf einer selbstgebastelten Großbildleinwand.
2. Tag, 20.00 Uhr: PREMIERE der beiden 24-hour-plays am heimlich besetzten Platz.
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